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Hab von einem Freund gehört das es da Tricks mit "Steinen" gibt die reinkommen und das ganze Teil glatt reiben.
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Und wenn du dann noch ein rohes Ei da reinschlägst, sind auch gleich die (Rost)Löcher zu (analog zu Kühlerdichtmittel)...![]()
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ich hätte zwar auch ne gute Adresse zum versiegeln (google mal nach "Motorradtank Bochum"), aber wenns nur ein wenig Flugrost ist...
...mein damaliger Hörsaalleiter hat vor Prüfungen immer gesagt: "Mut zur Lücke"
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blankes blech, das permanent mit sprit benetzt ist, rostet nicht so schnell.
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Das galt mal so zur guten alten Zeit,als das Benzin noch nicht besoffen war.
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auch in der guten, alten Zeit hat Benzin Wasser gehabt! Aber mit Sicherheit nicht soviel wie mit Ethanol.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LGW« (21.04.2012, 09:46)
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Zitat
Hallo,
da ich in diesem Fred schon genannt wurde, möchte ich mal meinen Senf dazu betragen, bzw. meine Kenntnisse und Erfahrung in Sachen Tankinnenversiegelung.
Im Prinzip ist es möglich, das jeder seinen Tank innen selber reinigen kann. Preiswerte Mittelchen gibt es und Geduld muss man haben. Dazu muss sorgfältig
gearbeitet werden, damit die Außenlackierung keinen Schaden erleidet. Somit ist der Tank erstmal innen sauber aber nicht rein. Das Blech ist blank und wird
sofort wieder Rostansätze bilden, welche die 5 % technischen Alkohol im Sprit verursachen. Mit Phosphorsäure arbeiten ist auch nicht jedemans Sache. Und das
glaubt mir keiner : Der Tank ist innen nicht phosphartiert. Jedenfalls nicht mit der frei im Handel erhältlichen Säure. Die ist schlicht und einfach blank. Die
Salze, welche eine Phosphatschicht bilden, lösen sich nur dann, wenn eine galvanische Anwendung durchgeführt wird. Dieses Verfahren kann keiner von uns
anwenden.
Ich habe fast ein Jahr gebraucht, viele Wege gefahren, und Fachleute zu Rate gezogen, welche in der Industrie damit zu tun haben. Weiterhin möchte ich
keinen Sondermüll produzieren. Da blieb nur die mechanische Entrostung übrig. Also wie ist es machbar, und eine Vorrichtung gebaut, wo der Tank an seinen
Originalen Befestigungspunkten auf der Vorrichtung montiert wird. Der Tank dreht sich um die Welle ( Achse1) und dabei um sich selbst ( Achse2 ). Die Welle
dreht linksrum, stoppt, um dann rechtsrum zu drehen. Dieser Vorgang findet so alle 10 Minuten statt. Und der Tank kommt mit nix in Berührung. Es passiert
ihm außen gargarnix.
Gut mechanisch entrosten im Betonmischer geht. Aber welches Material wird eingesetzt ? Steine, Split, Bleikugeln und Glas bekommen das Blech blank. Nur..
dieses Material verreibt sich selbst. Es bleiben Rückstände im Tank. Es muss gespült werden. Und schon wird das blanke Innenblech sofort dazu aufgefordert
Rost anzusetzten. Weiterhin können winzig kleine Beulen von innen nach außen entstehen, speziell wenn Kugeln oder zu schwere Steine in dem drehenden
Betonmischer zu hart aufschlagen. Aber in der Industrie gibt es ein Verfahren das nennt sich Truwalisieren. Es werden Keramikörper in Verbindung mit
einer Flüssigkeit verwendet. Die Keramikkörper haben die Eigenschaft sich nicht gegenseitig zu vermahlen. Die Flüssigkeit bindet den Abrieb.
Und dieses Verfahren, ich nenne es mal NAßGLEITSCHLEIFTECHNIK wende ich an. Der Vorteil ist, ein Schleifeffekt und gleichzeitig die Bindung des abgeschliffenen
Materials ( Rost ). Das ist der erste Arbeitsgang. Dann muss das Spritfaß entoelt und entfettet werden. Jetzt erst ist der Tank innen sauber und blank, leider
wird er wieder anfangen zu rosten. Darum versiegele ich. Ich verwende ein Matreial aus der Industrie, womit die Stahl und oder Blech, welches mit Treibstoff
in Berührung kommt, konservieren. Das Material wird weder von Benzin, Oel, Ethanol oder Alkohol angegriffen. Weiterhin hat es
noch die Eigenschaft kleine Risse abzudichten, die Bördelnaht oder Schweißnaht ebenfalls.
Nun ich gebe zu, euere Leselust bis zum Anschlag ausgenutzt zu haben. Ich mache diese Arbeiten so nebenbei weil ich mich immer ärgere über den Dreck
im Vergaser. Bei Zweitaktern kann das fatale Folgen haben wie schleichendes Abmagern, heißen Motor mit einem drohenden Kolbenfresser oder gar Klemmer.
Leider sind die Viertakter auch betroffen. Dreck kann nicht durch die Düsen. Folge, schlechtes Ansprechverhalten, Startschwierigkeiten bis hin zur Über-
hizung des Motors. Hab das schon selbst erlebt. Bei Boxern oder Doppelvergasern ist das besonderst böse, weil einer heiß und einer kalt, beide irgendwann
nicht richtig syncron laufen.
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Der Tank ist innen nicht phosphartiert. Jedenfalls nicht mit der frei im Handel erhältlichen Säure. Die ist schlicht und einfach blank. Die
Salze, welche eine Phosphatschicht bilden, lösen sich nur dann, wenn eine galvanische Anwendung durchgeführt wird. Dieses Verfahren kann keiner von uns
anwenden.