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21

11.06.2010, 16:51

Es ist einfach unsittlich, Alkohol mit Benzin zu panschen :cursing:

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22

11.06.2010, 16:58

Du meinst der schmecht dann nicht mehr. Aber man spricht doch auch von " Benzin im Blut"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bf109v7« (11.06.2010, 19:12)


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23

11.06.2010, 19:09

...drum wechsle ich alle Gummidichtungen meiner Kocher und Lölas gegen VITON-Gummi, weil der Benzinfest ist.

Sprit ist heute allgemein nur noch Müll, meinem 15er und 18er Deutz ist es egal wie alt der Diesel ist, meinem Balkenmäher ist schon ein 1/2 Jahr altes Benzin zu unwillig zum zünden, das nennt sich dann moderner Motorenbau...

Heute braucht man ja auch Bleifrei-Einfülstutzen am Moppedtank, das große Loch war einfacher und schneller zu befüllen.

RJ

Squirrel

unregistriert

24

11.06.2010, 20:09

Rennmotoren in den 30ern wurden nicht mit Alkohol gefahren, sondern mit METHANOL. Das Zeug ist wirklich hochaggressiv und greift u.a. diverse Metalle an. Daher wurden die Maschinen auch erst kurz vor dem Rennen betankt und Restmethanol sofort aus der Maschine entfernt.

Alkohol hingegen schadet Metallen in keinster Weise.

Auch nicht meinen Zahnkronen aus Spar-Gold ... PROOOOOOST!

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25

11.06.2010, 20:40

Dass Gummi angegriffen wird ist leider wahr, auch bei 5 % oder weniger. Außerdem löst sich die rostbraune Tankvesiegelung, die in manchen Tanks zu finden ist, auf und verstopft den Benzinhahn. Außerdem bilden sich bei geringen Luftdruck (im Gebirge ab 1000 m) Blasen, die zu Abmagerung (mit Kolbenklemmer) und Aussetzern führen können. Bei Einspritzermoren ist das kein Problem, den da stehr der Kraftstoff unter Druck. Deshalb ist an Straßentankstellen verkauftes Autobenzin für Flugzeuge nicht zugelassen. Das an Flugplätzen verkaufte Mogas ist alkoholfrei (und wesentlich teurer).
Und bitte jetzt nicht mit dummen Flugzeugsprüchen antworten.


Ein heiss diskutiertes Thema anscheinend ...... In anderen Foren lese ich selbige Sorgen und Befürchtungen
In beiden Fahrzeugen muste ich mitlerweile die Benzinschläuche nach und nach tauschen , da sie dann den
Druck nicht mehr stand halten.
Jetzt sind "Benzinfeste" verbaut und es geht.
ich habe auch erlebt , das Bezinschläuche regelrecht schleimig wurden , aslo sich aufgelöst haben.
Zum Benzin kann ich nur sagen , das ich letzte Woche von Fachlauten erfuhr , das es mitlerweile egal ist
was Du tankst.
Super ist mitlerweile so Oktanreich wie Super Plus und dieses Ultimate und V-Power ist alles nur scheiß
Lüge und nicht mehr als der Gewöhnliche Saft.
Einzige ist bei älteren Motoren die Zündung etwas verstellen , wenn mal eine andere Spritsorte fährt wegen
dem Klopfen.

Aber stimmt schon was Achim da sagt mit dem Biodiesel....ist ne Sauerei , daß das Zeug alles alte Material zerstört.
Genau wie ich selbst schon oft gesehen habe , das Leute ihre Tanks teuer versiegeln und wenig später dann
total dicht alles :cursing: :cursing: :cursing:

Gruß Ralf

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26

11.06.2010, 22:13

Einzige ist bei älteren Motoren die Zündung etwas verstellen , wenn mal eine andere Spritsorte fährt wegen
dem Klopfen.

Wieso soll da was klopfen(eigentlich sagt man Klingeln, soviel ich weiß)? Genug Oktan haben die doch, viel mehr als wir brauchen. Man könnte früher stellen, das bringt aber auch nichts bei unseren Motoren. Anders bei modernen Automotoren. die stellen mittels Knocksensor die Zündung und verbrauchen dann mit mehr Oktan manchmal wirklich weniger Sprit.

  • »achkul« ist der Autor dieses Themas

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27

11.06.2010, 23:17

Zum Pflichtanteil Bio-Diesel im Diesel möchte ich nochmal nachfragen.
Macht der verschiedene Anteil in Prozenten einen Unterschied oder dauert das Versagen der gefährdeten Teile einfach nur länger,wenn weniger drin ist.Gibt es evtl.eine Beimischung in geringer Menge,die nicht schadet?
Beim Diesel ist das Problem ja nicht mit Benzinschläuchen und Förderpumpenmembranen zu lösen sondern zerstört gegebenenfalls Dichtungen in der Einspritzpumpe.Deren Reparatur oder Nacxhrüstung scheitert dann wohl gern am Geld.
Gruß Achim

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28

12.06.2010, 09:06

Wenn ich den Zulassungsbestimmungen für Flugzeuge vertraue, ist schon der kleinste Anteil schlimm. Das geht so weit, dass Avgas nicht in Tankwagen transportiert werden darf, die auch für gepanschten Sprit benutzt wurden.

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29

12.06.2010, 12:06

Das geht so weit, dass Avgas nicht in Tankwagen transportiert werden darf, die auch für gepanschten Sprit benutzt wurden.

genau wie Bier..................sc

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30

12.06.2010, 23:17

Rennmotoren in den 30ern wurden nicht mit Alkohol gefahren, sondern mit METHANOL.


Methanol ist ein Alkohol!

Du meinst wahrscheinlich Methanol ist kein Ethanol, das ist der Trinkalkohol.

Der Begriff Alkohol steht für eine ganze Reihe von organischen chemischen Verbindungen.

Gruß
Oliver

Squirrel

unregistriert

31

12.06.2010, 23:35

der alkhol für die rennmotoren (=methanol) wird hier im selben atemzug und zusammenhang mit dem alkohol im derzeitigen benzin (=ethanol) genannt.

ethanol greift metalle jedoch (im gegensatz zu methanol) nicht an. insofern ist der vergleich mit alten rennmotoren nicht passend.

übrigens kippen sich auch jetzt noch leute zum überwintern einen schluck brennspiritus (=ethanol) in den tank in der hoffnung damit kondenswasser zu binden. ist völliger quatsch, das heutige benzin enthält ja eh schon 5% ethanol ("per gesetz"), das schnapsglas brennspiritus zusätzlich fällt da nicht mehr ins gewicht. bei einem 20-liter-tank sind also schon ab tankstelle 1 liter alkohol drin :D der bindet hinreichend das wasser. viel besser als wir es gerne hätten ...

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32

13.06.2010, 10:17

ethanol greift metalle jedoch (im gegensatz zu methanol) nicht an.

Vorab, ich bin kein Chemiker. Aber ich betreibe Modellmotore seit 55 Jahren und besitze so ziehmlich alle Bücher, die damit zu tun haben. Aber weder habe ich Schäden durch Methanol an den Metallteilen meiner Motore festgestellt noch darüber gelesen. Wo steht da was drüber?

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33

13.06.2010, 11:00

Stimmt ,nur können die Kugellager im Motor nach dem gebrauch in einiger Zeit anfangen zu rosten, ;(
weil sich noch kleine Restbestände Methanol im Kurbelgehäuse befinden und diese anfangen Feuchtigkeit zu ziehen.
Deshalb benutzt man nach dem Gebrauch auch ein Afterrunoil, um dieses bei Methanolmotoren zu vermeiden.
Habe das bei meinen Flugmodellmotoren immer so gemacht und alles ist gut konserviert. :thumbup:

Kümmel

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34

13.06.2010, 11:04

Ein Kumpel fährt in seinem Passat VR E85 Pur und das ohne jegliche Umrüstung etc, einfach rein da die Plürre und gut!
jetzt im sommer lässt er ihn einfach paar Minuten warmlaufen bevor er losfährt und gut, bei einem Vergaser Motor würde ich es nicht Unbedingt reinkippen, es sei denn man hat noch einen satzt Düsen in der Tasche wegen der Schlechten Tankstellenvernetzung!


Zu Diesel
also es gab ja mal Zeiten zu den es als Rentabel galt Biodiesel zu Fahren, zum Glück sind diese Zeiten Vorbei!
Bio Diesel ist eine Ziemlich Aggressive Plürre, die gerade nach der Umstellung von Normal Diesel auf Bio Häufig durch Ausfälle durch Verstopfte Filter
führte, da der ganze schmodder im Tank durch das Bio gelösst wurde und so den Filter dichtsetzte!
Auch sonnst war die Ausfallquote durch "Filter Dicht" ziemlich Hoch!
Abgesehen durch die Verkürzten Ölwechselintervalle von allen 30Tkm, Kraftstoff Filter wohl noch Öfters!
Und Fahrzeuge die mit Bio gefahren werden sieht man es sofort an, Lackierte Teile die mit Bio in Berührung kommen sehen aus als hätte jemand Beize rübergeschüttet!
Bei Normal Diesel hat man diese erscheinungen Nicht!
Wenn man pech hat kann es passieren das man Bakterien hat, aber ansonsten alles Gut!

Registrierungsdatum: 01.04.2009

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35

13.06.2010, 12:03

weil sich noch kleine Restbestände Methanol im Kurbelgehäuse befinden und diese anfangen Feuchtigkeit zu ziehen.

Restbestände an unverbrannten Kraftstoff gleich welcher Art sind, glaube ich, immer schädlich im Motor. Bei meinen Modellmotoren habe ich keine besonderen Afterrunöle benutzt, aber immer daruf geachtet, dass der warrme Motor wegen Kraftstoffmangel stehen blieb.
Auch richtige Flugzeugmotore sollen mit der Gemischverstellung (so vorhanden) ausgemacht werden. Und moderne Autos schalten erst die Einspritzung aus und dann die Zündung.
Aber bei unseren Russen haben wir das Problem, weil wir ja einfach die Zündung ausmachen und dann noch Krafzstoff im Motor bleibt.

Registrierungsdatum: 10.11.2008

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Wohnort: Tirol

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36

16.06.2010, 11:12

Mach doch einfach ein paar Meter bevor du im Ziel ankommst, den Benzinhahn zu. Das gibt den gleichen effekt. Dann die Mühle zum stehen bringen und warten bis sie von alleine ausgeht.
Bei mir braucht das ungefähr 100m dann fängt sie an auszugehen.

lächelnde eule

unregistriert

37

16.06.2010, 11:31

brennstoffzelle

wir bauen eine brennstoffzelle...

in vorarlberg bodensee in klaus hauptschule jeder LAIE kann mitmachen wer teilnehmen will restplätze gibts noch!

woodpecker hho im youtube mal klicken.

der staat kannmich mal mit dem gedudele von alkohol!

grüsse wahre lä :thumbsup: eule

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