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17.04.2010, 03:45

Wüste Geschichte ...

Moin,
Ich bin ja nun mal gerade beruflich in San Diego und hatte ein paar Tage frei ...
Ich werde hier nur kurz meine Geschichte erzählen. Eine absurde Geschichte deren Verlauf typisch ist für mich.

Mittwoch Mittag mache ich mich auf zu den Eagle Ridern. Der freundliche Biker-Sunny-Boy erklärt mir stolz: I don't have a Sportster ... take this one - same price.
Also eigentlich hätte bei diesem Gerät sogar einen Nachlass erwartet. Sowas peinliches. Ein dicker Softchopper. Obwohl ... ich bin ja sogar schon einmal mit einer Virago nach Griechenland gefahren. Also Schwamm drüber. Beim Beladen stelle ich fest, den Tankrucksack kann ich vergessen. Da wo der hin soll sitzt die Komando-Zentrale. Wurscht, wird eben in die hübschen Ledertaschen umgeräumt. Ortlieb Satteltaschen obendrauf, Gepäckrolle auf den Träger und los geht es. Der Big Twin bollert los, ich nehme die Füsse hoch und fange sofort an zu füsseln weil ich die Rasten nicht finde. So weit vorne hätte ich sie nicht vermutet ...

Raus auf die Hauptstrasse und gleich einmal einen U-Turn machen müssen. OK, die Strassen sind breit und die Amis geduldige Verkehrsteilnehmer :D Bedingt durch den sehr niedrigen Schwerpunkt lassen sich solche Situationen, wenn auch sehr langsam recht gut meistern. Ich muss noch mal auf die Messe, quer durch die Stadt ... und obwohl es nicht extrem warm ist fühle ich wie mir ein kleines Bächlein Schweiß den Rücken herunter rinnt. Mit den Wax-Klamotten bin ich wohl auch ein wenig overdressed.

Als ich dann erstmals auf dem Highway bin lasse ich den Karren mal laufen. Ich bin ziemlich beeindruckt als ich den Hahn aufmache. Da geht richtig was nach vorne! Und Drehmoment. Aus jeder Lebenslage Kraft aus dem Keller, in Gedanken immer noch beim Schaltschema der Enfield verhaspel ich mich ein ums andere Mal aber das ist dem Motor egal. Anfahren ginge zur Not auch aus dem dritten Gang wie ich feststellen musste. Nach ungefähr 50 Meilen habe ich sogar den 6. Gang gefunden ;( Insgesamt hat mir der Motor sehr viel Freude bereitet, wenn ich mich auch mit dem Äusseren dieser Harley nicht anfreunden kann.



Ich lasse San Diego hinter mir und fahre auf kleinsten alten Highways durch den Cleveland National Forest. Geil, das nenne ich mal einen Einstieg. Allerfeinste enge Kurven, hier hätte ich jetzt gerne die Enfield unter meinem Hintern. Egal ... muss ich halt etwas mehr arbeiten.
Mittags kehre ich in einem richtig klassischen Diner ein. Also nicht so ein Glitzerding wie in den Städten nein, echt alt mit geschwätziger aber superfreundlicher Wirtin. Essen war gut und es hat Spaß gemacht. Bilder hierzu gibt es später mal :rolleyes:

Auf dem Highway 78 fahre ich dann durch den Anza-Borrego Dessert State Park. Beeindruckend! So habe ich mir das Vorgestellt. Eine tolle Landschaft mit unendlicher Weite. Es wird auch immer wärmer ... ich freue mich meines Lebens.



Ich erreiche den Salton Sea welchen eine eher etwas langweilige landwirtschaftliche Nutzlandschaft umgibt. Aber auch hier, unendliche Weite ... Nach dem See schiebt sich der Highway in Richtung Arizona. Es wird Abend und im schwindenden Tageslicht fahre ich durch eine echte Sandwüste. Superschön.





Es wird Zeit mir einen Schlafplatz zu suchen, ermutigt durch die Schilder am Wegesrand welche das Zelten in der Wüste ausdrücklich erlauben fange ich an kleine Nebenstrassen zu erforschen. Aussschließlich Dirt-Tracks. Teilweise mit weichem Sand. Da ist die Harley nicht unbedingt in ihrem Element ... Leider sind diese Wege rechts und links mit einem Sandwall besäumt. Ich müsste also den Karren auf der Straße stehen lassen um mich in die Büsche zu schlagen und das will ich nicht. Bei meinem letzten Versuch, schon bei Dunkelheit passiert es dann ...

Bei dem Versuch die Harley zu wenden verliert das Vorderrad in weichem Sand bei ca. 1,7 km/h den Halt. Die Karre fängt an zu kippen, reflexartig versuche ich die Harley mit dem rechten Bein zu halten. ein stechender Schmerz durchfährt meinen gesamten Körper, der Point of no return ist überschritten und ich liege neben der Harley im Sand. Gequält brüllt der Motor auf, schnell schalte ich ihn aus, stemme mich mit aller Kraft gegen den Lenker und Richte den 370 kg Brocken in einem Atemzug wieder auf. Völlig ausgepumpt stehe ich auf der rechten Seite der Harley und überlege wie ich wieder aufsteigen kann. Von der Seite aus jedenfalls nicht. Mein rechtes Bein trägt mich nicht mehr ...

Fast besinnungslos vor Schmerzen fange ich nach einer Weile an mich ums Heck herum auf die andere Seite zu arbeiten. Die Harley immer Gleichgewicht haltend. Es war ein unglaublicher Akt aus Kraft und Balance ... wie in Trance erreiche ich die linke Seite und steige auf.

Hätte ich das geplant wäre es mir nie gelungen. Nicht das Aufrichten und nicht das Umsetzen. Erstaunlich was Adrenalin alles so anrichten kann.
Mit pochendem Bein arbeite ich mich auf den Highway zurück. Stockfinster ist es mittlerweile und nach wenigen Meilen finde ich einen Campingplatz.

Ich baue mein Zelt auf, das ein oder andere verlassen mich meine Kräfte und ich gehe wie ein gefällter Baum zu Boden. Der kleinste Stein, die geringste Unebenheit reichen aus um wieder diesen stechenden Schmerz auszulösen. Ich brauche über eine Stunden um mich einzurichten. Abendessen lasse ich ausfallen. Ich mache mich über meinen Rotwein her und versuche zu entspannen. Was soll ich tun? Vorsichtig laufen kann ich ja noch und wenn es morgen nicht schlimmer wird fahre ich weiter. Ich kann nur ahnen was sich in meinem Knie abgespielt hat ... der Schmerz sitzt aussen, das wo bisher noch alles in Ordnung war ...

Trotz allem schlafe ich gut. Zumindest bis 4.00. Der Weg zur Toilette zeigt mir wie angeschlagen ich bin ;( Bei Sonnenaufgang fange ich an zu packen. Ich beschließe erst einmal weiter zu fahren. Und wieder ... als ich die Satteltaschen zum Motorrad tragen will stolpere ich über eine Zeltschnur. Wie vom Blitz getroffen gehe ich zu Boden. Leider lasse ich die schwere Tasche nicht los und mein Arm verdreht sich in der Schulter. Ich beiße die Zähne zusammen und habe Tränen in den Augen ...

Insgesamt vergehen 2 Stunden bis abmarsch bereicht bin. Auf dem Highway halte ich an der ersten Tankstelle an und fülle das Benzinfass. Natürlich sind auch die Tankstellen weitläufig und das Tanken wird zur Qual. Tanken bedeutet anhalten, reinhumpeln und Geld hinlegen, tanken, wieder rein und abrechnen. Laufen geht nur im Schneckentempo und das auch nur mit Pausen. Sorgt zumindest für Gesprächsstoff. Bei der nächsten Tankstelle meint der anwesende Sherriff noch ob ich die Karre überhaupt unter Kontrolle habe ... ich lächle gequält. Anhalten auf- und absteigen ist ein Akt der Ballance. Die Fussbremse kann ich nicht mehr benutzen. Ich kann das rechte Bein nicht belasten. Absätze werden zu Hindernissen und Treppen kann ich ganz vergessen.

In Needles dann, auf der klassischen Route 66 sehe ich das Schild einer Apotheke und halte an. Es geht mir mittlerweile ziemlich schlecht und sogar die Hitze macht mir zu schaffen.
Ich steige ab und merke, ich kann nicht mehr laufen :shock: irgendwie schiebe ich mich zur Eingangstüre und rufe um Hilfe. Eine Dame eilt herbei und gibt mir einen Einkaufswagen als Rollator :-D Wir beraten was zu tun ist und ich entdecke die Gehilfen im Regal, für gerade mal 20 $ sind sie mein. Typische amerikanische Krücken bei denen man sich mit den Achseln abstützt :thumbup:

Es ist Mittag in Needles, es ist heiß und ich habe noch nichts gegessen und bin durstig. Bei einem Mexico Imbiss versuche ich mich an einem Burrito versage aber komplett. Nach 3 Bissen bin ich satt. Es geht mir nicht gut und ich beschließe den Abbruch der Reise. Jedes Tanken, jeder Stopp ist eine Quälerei. Der kleinste Fehler lässt die Harley vermutlich wieder zu Boden gehen. Das alles macht keinen Sinn mehr.

Ich gehe auf den Interstate Highway, vergleichbar mit einer Autobahn und fahre in Richtung Los Angeles. Es ist heiß, um 15.00 erreiche ich Barstow, ebenfalls an der Route 66 gelegen. Ich nehme ein billiges Motel Zimmer und ruhe mich aus. In einem Supermarkt kaufe ich mein Abendessen für die Mikrowell und beende den Tag. Alleine dieser Einkauf zeigt mir meine Hilflosigkeit. Ohne Rucksack organisiere ich mir im Supermarkt Plasiktüten welche ich ums Handgelenk wickle. Die Menschen sind allerdings extrem Hilfsbereit. Um zum Motel zu kommen muss ich eine 4 spurige Hauptstrasse amerikanischen Ausmaßes überqueren. Im Feierabendverkehr und ohne Ampel. Auch hier, die Leute halten einfach an, egal wie lange es dauert, keiner hupt ...

Heute morgen dann, um 7.00 sitze ich wieder auf der Harley um die letzten 200 Meilen unter die Räder zu nehmen. Ich checke im Hotel ein, bringe das Mopped zurück und beziehe nach einem gepflegten Mittagessen mein Zimmer. Nichts geht mehr ohne Hilfe. Nichts kann ich tragen. Meine Arbeit auf der Messe muss ich auch umorganisieren. Die Firma ist informiert.

Am Montag fliege ich erst einmal nach New York. Mal schauen ob ich von dort aus überhaupt weiter komme ...



To be continued ...

Andreas, der kahlgryndige

P.S. die Harley hat den Umfaller ohne Schäden überstanden.

Don Lare

unregistriert

2

17.04.2010, 04:08

Nette Bilder und nett geschrieben.

Abba warum, bitteschön, gehst du da nicht zum Doc oder ins Spital?
Quälst dich hunderte von Meilen auf dem Motorrad und bist dabei eine Gefahr für dich und andere.

I bin ja a einer, der imma erst zum Arzt geht wenn die Deichsel an steht.
Abba spätestens nach Aua im Bein und Umfallerei vor Aua, wär i zum Doc.

Gesundheit geht vor! Job hin odda her. Auf der Messe kannst eh nix ausrichten.

Also ab ins Spital, eingipsen und den nächsten Flieger in die Heimat nehmen (wenns der Vulkan zulässt).

Wennst ned zum Arzt gehst, solls g´scheid weh do, dann bist nämlich selber schuld!!!!

3

17.04.2010, 04:17

Ich weiß ja was kaputt ist, kwasi eine Erweiterung meines Gamsstein Unfalls.
Mit den Krücken komme ich gut voran, die Schwellung ging zurück sowie auch die Schmerzen. Eingegipst wird da eher nicht mehr. Nächsten Monat habe ich sowieso schon einen OP Termin. Und ins CT muss ich vorher in D eh nochmal. So einfach kriege ich auch keinen anderen Flieger ... wenn überhaupt

A.

4

17.04.2010, 06:48

Eiweh ... das mit der Aschewolke über Gool Ol' Europe könnte heut zu Ende gehen. Auf
jeden Fall mal alles Gute für das Knie und die OP (die ja jetzt wohl etwas ausführlicher werden
wird).

Lare, man gibt ein Motorrad nicht auf - nicht mal 'ne Harley. Mit Gipsbein kann man auch fahren 8)

5

17.04.2010, 06:51

Geile Bilder! Sag net immer Harley zum Jabanä. Wünsch dir gute Besserung! Bring was mit aus USA! Was zum Spielen, Überraschung, Schokolade!....

6

17.04.2010, 07:09

mensch abtrynniger . . . in deinem alter solltes du auch ein moeppie mit stuetzrad miten. gabs da keine russen z.b. ? trotzdem danke fuer den tollen bericht und alles gute fuer deine knochen . . .

gruss jerch

7

17.04.2010, 07:27

Da hattet du Glück dass die Harley einen E-Starter hat. Wüste ist nicht ohne. Da sollte man eigentlich immer zu zweit sein. Ich bin vor vielen Jahren in Kuwait jeden Tag 30 Km queer durch die Wüste mit einer 250 Susi Production Racer zur Arbeit gefahren. Auch alleine. Hab aber dann auf Warnungen gehört und es sein lassen, weil keiner mit mir fahren wollte. Das Ding hätte ich schon mit einem verstauchetem Fuß nicht mehr anbekommen. Und war wohl richtig. Von den Käufern der 5 Motorrädern dieses Typs war ich nach 2 Jahren der einzige Überlebende, Die anderen hat man viel später verdurstet in der Nähe ihrer Motorräder gefunden.
Ich hoffe bei dir ist nichts gebrochen und du kannst bald wieder richtig laufen. Gute Besserug!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bf109v7« (17.04.2010, 07:37)


Schraubaer 42

unregistriert

8

17.04.2010, 07:29

Oh man.....



Gute Besserung. Viel schlechter hätte es ja nicht laufen können.



Hoffe du bekommst das gesundheitlich auf die Reihe.



Gryße



Schraubaer

9

17.04.2010, 09:39

1.Teil der Story: Wollte grad schon richtig neidisch werden... Geile Bilder!

2.Teil: So' n Schiet aber auch! Gute Besserung!

Claus

10

17.04.2010, 10:23

Mit den Krücken komme ich gut voran, die Schwellung ging zurück sowie auch die Schmerzen. Eingegipst wird da eher nicht mehr.



na dann kannst auch Motorrad fahren und paar noch von die geilen Bilders hier reinstellen mit der Gurke.
Ich kann ja irgendwie auf die Dinger auch.....................sc

11

17.04.2010, 12:21

Oha! Dann wünsche ich Dir schnelle Besserung und gutes Gelingen!

12

17.04.2010, 12:46

Aua Aua

geiler Bericht tolle Bilder !!

Dir wünsche ich gute Besserung und drück die Daumen für die OP !!

13

17.04.2010, 14:17

Auf
jeden Fall mal alles Gute für das Knie und die OP (die ja jetzt wohl etwas ausführlicher werden
wird).
Danke. Da dürfte jetzt wirklich nicht mehr viel sein was das alte Gelenk zusammen hält 8)

Triebtäter

unregistriert

14

17.04.2010, 15:48

Bring was mit aus USA!...... Schokolade!....


was ist das denn für ne Schnapsidee?????? :D

cooler Bericht und schöne Bilder. Wünsche noch nen einigermassen erträglichen Aufenthalt und hoffe mal Du kommst wieder nach Haus wenn die dunkle Macht am Himmel weg ist.......

Gruß Wolfgang

15

17.04.2010, 16:00

na dann kannst auch Motorrad fahren und paar noch von die geilen Bilders hier reinstellen mit der Gurke.
Die "Gurke" ist schon wieder beim Vermieter. Bilders hab ich noch ein paar. Kommen dann wenn ich wieder zu Hause bin.
Aber mal so am Rande bemerkt ... der Motor des Krades hat schon Freude bereitet ... :thumbup:

Andreas, der jetzt erst mal frühstücken geht.

16

17.04.2010, 18:52

Moin,
erzählt habe ich ja nun schon fast alles. Deshalb noch ein paar Bilder mit wenig Text.

Abholung des Eisens in San Diego


Bepackt und abmarschbereit!


Kurioser Diner am Highway 80 Live Oaks Springs


Super nette Wirtin. Wollte alles wissen. Wohin, woher, weshalb ...
Leckere handgemachte Burger mit Weißbrotscheiben statt mit Brötchen. Sehr bezahlbar mit Kaffee ohne Ende.


Allerfeinste kleine, kurvige Strassen im Cleveland National Forest


Die Landschaft verändert sich. Wir nähern uns dem Anza-Borrego Desert State Park




Anza-Borrego Desert State Park. Hinweisschild mit Begrüßung und Verhaltensregeln. Wild-Camping ist ausdrücklich erlaubt wenn man sich an die Regeln hält. Lagerfeuer ist verboten.


Immer gerade aus




Schöne Landschaft


Kurz vor dem Colorado River und der Grenze zu Arizona durchquere ich eine wunderschöne Sandwüste


Sonnenuntergang




Sonnenaufgang auf dem Campground nahe Palo Verde




Tankstelle in Palo Verde
Frühstück bestehend aus einer Tasse Kaffee und einem Eimer Wasser ...


Trotz aller Widrigkeiten hat sich der Ausflug für mich gelohnt. Letztendlich war sogar die Fahrzeugwahl perfekt. Die Sitzposition mit den vorverlegten Fußrasten erlaubte mir überhaupt erst das Weiterkommen nach dem Mißgeschick und das gutmütige Fahrwerk mit dem prima Motor machten es angenehm sich auf das "Nicht-Umfallen" zu konzentrieren.

Grysslä
Andreas

17

18.04.2010, 16:43

Schöner Bericht. Sowas les ich gerne. :thumbup:

Mit dem Knie ist natürlich blöd. Aber mal ehrlich, es mußte doch eigentlich so kommen. Mopped fahren, besonders ne schwere Harley ist eigentlich nix fürn kaputtes Knie.
Aber ich kann das gut verstehen, wenn man die Gelegenheit zu so einer Tour hat, muß man das natürlich machen.
Ich war letzten Sommer auch dort drüben unterwegs. Allerdings nur mit nem schnöden Mustang Convertible. :D



Gruß

18

18.04.2010, 23:15

Hätte ja auch gut gehen können ... schließlich habe ich schon sehr lange kein Mopped mehr in den Dreck geworfen.
Ich gebe ja zu das Risiko war groß, aber ist es das nicht immer?

Ich bereue nix.

A. der sich schon mal auf ein paar Tage Wartezeit in NY eingestellt hat.

19

22.04.2010, 14:38

Moin,
so langsam gehen mir Wäsche und Arbeit aus ... ab heute Mittag werde ich wohl den Fernseher einschalten müssen.
Wenigstens stimmt das Wetter die Seele friedlich.

Blick aus dem Zimmerfenster.






Das Essen hier im Hotelrestaurant so so unglaublich phantasielos und lieblos angerichtet dass ich es kaum beschreiben kann. Und dazu noch schlecht ...
Die erreichbaren Alternativen sind ein MCD und ein Diner.
Vielleicht gehe ich doch noch mal in den chinesischem Supermarkt. Die haben dort auch einen integrierten Imbiss. Allerdings nicht einmal mit englischen Auszeichnungen ...

A.

20

22.04.2010, 14:51

Servus A.,

Du hängst immer noch bei den Yanks fest ? Hier fliegen wieder alle.
Chinese: "58 Hong Po mit Kloblauch" (ist Nachbars Teppichratte :D :D :D )

Alles Gute !