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  • »Coffeeman« ist der Autor dieses Themas

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1

25.02.2010, 09:06

Knatter als E-Knatter

Servus Leuts,
auf der Suche nach Lösungsansätzen für mein Quad-Projekt bin ich hier drüber gestolpert :

http://www.doingitall.net/EnerTrac/product.php

Wenn ich mir jetzt vorstelle, statt Motor & Getriebe etc etc Akku und eventuell in den Beiwagen noch ne Ladung Akkus im Boden zu basteln ...

Die Knatter hätte ja mehr Leistung als original .... :thumbsup:

LG

Jens

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coffeeman« (25.02.2010, 09:14)


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2

25.02.2010, 09:09

Hmmm, vor allen kannste damit dir nen allrad bauen.... :whistling:

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3

25.02.2010, 09:23

Gespann 8o mit Allrad ist auch denkbar

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4

25.02.2010, 09:47

E-Knatter :thumbdown:

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5

25.02.2010, 09:48

Genau das hab ich gemeint, überall so n rad drauf und man brauch nichmal n differential...
dann noch den original motor drin und statt dem getriebe nen generator...

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6

25.02.2010, 09:54

Auch ne nette Idee, den Motor als Stromaggregart laufen zu lassen ... Ein Hybrid-Moped . :D


LG

Jens

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7

25.02.2010, 10:40

Ich hab ne Bewerbung nach Chengdu laufen, da solls für Electroroller an jeder Straßenecke Tauschaccus geben. Fürn Dreirad braucht man sicher ein paar davon. Ist schon traurig, dass man in China Sachen schon macht, von denen doch hier neulich noch geträumt wurde. Falls ich den Job bekomme, werde ich darüber berichten.
Alex

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8

25.02.2010, 10:43

Fein fein....die akkus habe ich schon gestapelt ... denke schon über die Ladevorrichtung nach. Sollte ich ne Knatter umbauen brauche ich eben eine mit Motorschaden ...
viel Umbauen muss ich ja nicht, nur ausbauen : Motor mit allem raus, kein Kardan. Eventuell auch noch das Seitenwagenrad. dann nur noch die Eletronik irgendwo passend plazieren. Den Beiwagen kann man ja innen etwas flacher benutzen (Bodenraum für zwei Lagen Akkus nutzen)....jetzt müsste ich nur noch den Motor schon haben ....;-)

Also mal sparen (1300$ sind auch viel Geld)....

LG

Jens

P.S.: Schaut euch mal die Daten von der Felge an, die müsste 1:1 in die Knatter passen ..

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9

25.02.2010, 10:55

Ich würde die Accus unter den Seitenwagenboden packen, die Bodenfreiheit ist groß genug. Und Motor drin lasssen, und statt Getriebe einen Generator zum Aufladen.

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10

25.02.2010, 11:03

Mhmm, es gibt da nur eine Frage, weil ich habe NiMH-Akkus, die brauchen einen gewisse Zeit zum laden. Wenn der Motor als Generator laufen soll, braucht es eine spezielle elektronik, die den Strom im zweifel vom generator zum Motor liefert und auch noch die Ladung überprüft. nicht gerade einfach sowas zu machen. Daher würde ich lieber nur Akku nehmen, zumal es keinen Sinn macht (aus meiner Sicht) den Motor dann als Generator zu nutzen ..

LG

Jens

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11

25.02.2010, 11:30

Da in der Rekuperationsphase der Nimh-Akku nicht die volle Ladung aufnehmen kann,wäre evtl eine Mischlösung aus Akku und Power-Cap denkbar.
Die Power-Caps wären dann das "Lachgas" des E-Motors.
Gruß sandy

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12

25.02.2010, 11:33

Die PowerCaps haben nur ein Paar Farad, bei einem Nennstrom von 50 A macht das nur ganz kurz *schlürf*

lächelnde eule

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13

25.02.2010, 11:49

ja super

es geht los.....die akkus laden sich auf wenn du abwärts fährst ?
durch die bewegung kann eine lichmaschiene mit riemen antetrieben werden und über solarfolie/fotovoltaik
es würde in motor genügen im sommer mit 2-3 akkus
beklebbar an vielen stellen angeschlossen werden.
so wird bei lich geladen auch unter einer strassenlaterne.
wärend dem mittagesse 45 ladezyklus gibts heute schon!
quantas motorräder aus lugano.ch bin ich slebt gfeahren die rauschen ab kannst weeele machen.
dann mittel reisegeschwindigkeit unterm beiweagen ein kleines impeller oder mehrere schaufelräder
zur stromgewinnung wie lichtmaschine angepasst designet.... :thumbsup: :thumbsup: .
wer einen sound brauch kleiner lautsprecher....warum nicht..individualität ist auch möglich

ich freue mich schon auf die elektrische zukunft.

sonnige grüsse 21grad im rheintal ich gehe jetzt möppifahren.

lächelnde :P eule

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14

25.02.2010, 11:53

Ich hab ne Bewerbung nach Chengdu laufen,


Chendu liegt das in China ???

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15

25.02.2010, 12:56

Chendu liegt das in China ???

ja, mittendrin

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16

25.02.2010, 13:05

Die PowerCaps haben nur ein Paar Farad, bei einem Nennstrom von 50 A macht das nur ganz kurz *schlürf*

Habe da in einer hinteren Gehirnwindung noch eine Erinnerung zum Thema PowerCaps und BMW finden können.
Kurz die Suchmaschine angeschmissen und...*tada...tusch*:

"Optimale Energiespeicher für dynamische Fahrzeuge: Super Caps.

Wenn von elektrischen Energiespeichern die Rede ist, denkt man zunächst unwillkürlich an Batterien. Akkumulatoren sind für das Einsatzprofil des BMW Active Hybrid, das von einer hohen Dynamik mit schnellen Lade- und Entladezeiten geprägt ist, jedoch denkbar ungeeignet. Vielmehr erfordert diese Betriebsweise die Verwendung von Energiespeichern mit höchster Leistungsdichte. Für diese Anwendung sind Doppelschichtkondensatoren, auch Super Caps genannt, im Vergleich zu elektrochemischen Batterien unschlagbar. Ihre spezifische Leistungsdichte liegt bei rund 15 Kilowatt pro Kilogramm Gewicht. Eine Nickel/Metallhydrid-Batterie bringt es auf etwa 1,3 kW/kg. Die Super Caps übertreffen die Akkumulatoren in dieser Disziplin damit um mehr als den Faktor zehn. Im fahrzeugspezifischen Einsatz bleibt dieses Verhältnis erhalten: Hier liegen Super Caps bei über fünf kW/kg, Batterien erreichen nicht einmal 0,5 kW/kg. So summiert sich der Wirkungsgrad von Doppelschichtkondensatoren bei gleichen Werten von Gewicht, Spannung und Entnahmeleistung auf 98 Prozent, NiMH-Batterien erreichen 84 Prozent.

...

Minimaler Innenwiderstand: verlustloser Wechsel zwischen Laden und Entladen.

Der einzige Nachteil der Kondensatoren gegenüber elektrochemischen Batterien ist die deutlich niedrigere Energiedichte. Dieser Nachteil ist jedoch nur theoretisch gegeben, da die verfügbare Energiedichte elektrochemischer Batterien heute üblicherweise mit Blick auf die Lebensdauer nur zu einem Bruchteil genutzt wird. Rund fünf Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) bei NiMH-Batterien stehen hier etwa vier Wh/kg bei Super Caps gegenüber. Ein weiterer Grund: Batterien haben einen hohen Innenwiderstand, der bei fortgeschrittener Entladung noch dramatisch ansteigt. Ein hoher Innenwiderstand bedeutet hohe Energieverluste beim Aufladen, ein großer Teil der beim Bremsen zurückgewonnenen Energie geht damit verloren und der Ladevorgang dauert länger. Der Innenwiderstand von Super Caps liegt dagegen praktisch bei Null, völlig unabhängig vom Ladezustand. In der Praxis bedeutet das, dass der Zyklus von Laden und Entladen beliebig oft und in kürzester Zeit wiederholt werden kann. Damit bieten die Super Caps optimale Voraussetzungen beispielsweise für den bereits beschriebenen Einsatz im Stop-and-Go-Verkehr."

Quelle: http://www.7-forum.com/news/2005/antriebe/activehybrid.php

Gruß sandy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandkorn« (25.02.2010, 13:45)


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17

25.02.2010, 13:06

Mein Onkel hat in China eine Medizinische Gerätefirma und daher
höre ich immer , was so los ist dort.

Die sind in vielen Dingen schon etwas weiter , als wir. besonderst was
die Großstädte angeht.

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18

25.02.2010, 13:08

@Krabbe was kosten denn solche Supercaps ???

LG

Jens

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19

25.02.2010, 15:37

Da müsste man mal ´drüber nachdenken, anstatt der Autobatterie im Kofferraum dort zusätzlich eine Brennstoffzelle zu installieren und ein paar Batterien unter das Boot.
Es könnte evtl auch die Lebensdauer der Motoren erhöhen wenn man sie einfach mit einer konstanten Drehzahl laufen lassen kann (Hybrid Alkohol-Elektrisch-BZ). Es wäre komisch, den Motor nicht hochdrehen zu hören, aber die Kiste beschleunigt, und das evtl sogar besser als vorher... Und den Motor auf Äthanol abzustimmen kann man ja in Brasilien lernen .
@Bf109: Chengdu? gehe ich sofort mit, hast du nicht noch ein Plätzchen für mich? Ich meine es sehr ernst. Ein paar Worte chinesisch kann ich auch schon und bin dort bisher immer sehr gut zurechtgekommen. Chengdu und Meishan kenne ich schon ein klein bisschen. Und HotPot macht mir keine Angst, vertrage ich auch in der Originalversion.
Grüße,
Frank

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20

25.02.2010, 17:52

Schon mal drüber nachgedacht nen Geigerzähler an den Rahmen zu halten ???

Nach Tschernobil haben sie die Einsatzfahrzeuge wegen der Verstrahlung einfach
auf offenen Flächen stehen lassen........

Diese Fahrzeuge sind so hoch verstrahlt , das sie selbst noch in 100 Metern einen
Geigerzähler zum Ausschlag bringen.... :huh:

Es sind immer wieder welche verschwunden und sollen als Rohstoffe verwendet
worden sein.........eingeschmolzen.... :whistling:

Wer weis wer weis.........

Und ihr wundert Euch über ständig kaputte Zündspulen , Zündungen die nie richtig
gehen......Limas die abfackeln.......Glühbirnen die durchballern ????

:D :D :D :D :D :D :D

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