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Für viele Männer ist Motorrad fahren wie
Sex: Die Frau sitzt teilnahmslos dahinter und ruft immer:
"Nicht so schnell, nicht so schnell!"

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Die Sowjets wollen eine technische Meisterleistung
vollbringen. Sie beschließen, den dünnsten Draht der Welt herzustellen. Dieser
gerät jedoch so dünn, daß sie nicht in der Lage sind, seine Stärke zu messen.
Ein kleines Stückchen Draht wird eingepackt und zu den Japanern geschickt, die
ja für diffizilere Arbeiten bekannt sind.
Monate später kommt von diesen ein Päckchen mit
folgendem Brief zurück: "Liebe Sowjets, vielen Dank für den Draht,
Begleitschreiben ging leider verloren, wußten nicht, was wir mit dem Draht
machen sollten. Wir haben ihn vorsorglich mal hochgebohrt und ein Innengewinde
reingeschnitten..."

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Betreff:
Ölwechsel
I. Anleitung für Frauen:
1) In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten Ölwechsel
2) Kaffee trinken
3) Nach 15 Minuten Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem
Fahrzeugwerkstatt verlassen
Ausgaben:
Ölwechsel: € 50,-
Kaffee: € 1,-
Gesamt: € 51,-
II. Anleitung für Männer
1) Ins Zubehörgeschäft fahren, € 70,- für Öl, Filter, Ölbinder, Reinigungscreme
und einen Duftbaum ausgeben
2) Entdecken, dass der Altölbehälter voll ist. Anstatt ihn zur Tankstelle zu
bringen, Öl in Loch in Garten schütten.
3) Eine Dose Bier öffnen, trinken
4) Fahrzeug aufbocken. Vorher 30 Minuten lang Klötze dafür suchen.
5) Klötze unter Sohnemann`s Tretauto finden.
6) Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken.
7) Ablasswanne unter Motor schieben.
8) 16er Schraubenschlüssel suchen.
9) Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden.
10) Ablassschraube lösen.
11) Ablassschraube in Wanne mit heißem Öl werfen. Sich dabei mit heißem Öl
beschmieren.
12) Sauerei aufputzen.
13) Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft.
14) Ölfilterzange suchen.
15) Aufgeben. Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben.
16) Bier
17) Kumpel taucht auf. Bierkiste mit ihm zusammen leeren. Ölwechsel morgen
beenden.
18) Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Fahrzeug hervorziehen.
19) Bindemittel auf Öl streuen, das während Schritt 18 verschüttet wurde
20) Bier - nein, wurde ja gestern getrunken.
21) Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
22) Neuen Ölfilter einbauen, dabei dünnen Ölfilm auf die Filterdichtung
aufbringen.
23) Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen.
24) Sich an die Ablassschraube aus Schritt 11 erinnern.
25) Schnell die Schraube in der Ablasswanne suchen
26) Sich erinnern, dass Altöl zusammen mit der Schraube im Garten entsorgt wurde
27) Bier trinken
28) Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen
29) Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage wieder finden
30) Bier
31) Beim Anziehen der Ablassschraube mit dem Schraubenschlüssel abrutschen,
die Fingerknöchel an der Karosserie anschlagen.
32) Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf Schritt 31
33) Mit wüsten Flüchen beginnen.
34) Schraubenschlüssel wegschleudern
35) Weitere 10 Minuten fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der Wand
angepinnte "Miss Dezember" in die linke Brust getroffen hat.
36) Bier
37) Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um den Blutfluss
zu stoppen.
38) Bier
39) Bier
40) Vier Liter frisches Öl einfüllen
41) Bier
42) Auto von den Böcken ablassen
43) Einen der Klötze dabei kaputtmachen
44) Fahrzeug zurücksetzen danach Bindemittel auf das in Schritt 23 verschüttete
Öl streuen
45) Bier
46) Probefahrt
47) Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet
werden.
48) Fahrzeug wird abgeschleppt
49) Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen.
Ausgaben:
Teile: € 70,-
Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt: € 2.200,--
Abschleppkosten: € 100,-
Kaution: € 200,-
Bier: € 30,-
Gesamt : € 2600,-

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Realität
ist eine
durch
Alkoholmangel
verursachte
Illusion!

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Warum ich meine Sekretärin gefeuert habe...
Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich fühlte
mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine
Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht auch ein kleines
Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen" schon gar nicht
"alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind halt die Frauen, aber die Kinder
haben es sicher nicht vergessen. Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und
ließen mich völlig links liegen.
Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich
niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine
Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!".
Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich
erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine
Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr
Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!".
Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe, ..." Also
gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu
einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir
tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragendem Mahl. Auf dem Weg
zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr
Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?" "Nein,
müssen wir nicht." sagte ich. "Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung."
schlug Janet vor. Als wir in ihrem Apartment ankamen, tranken wir einige
Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette. Janet sagte "Wenn es Sie
nicht stört, würde ich mir gerne etwas gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur
schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!"
Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand
im Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...
...trug eine Geburtstagstorte in den Händen...
...gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday"...
...und ich saß da auf der Couch ...
...und hatte außer meinen Socken nichts an!

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Der uralisierte Erlkönig
Wer rattert so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Der Sohn sitzt im Beiwagen sicher und warm;
Der Vater fährt zickzack, dass Gott sich erbarm!
"Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?"
"Siehst, Vater, du den Laternenpfahl nicht?"
"Das Pfählchen, das kleine; Wozu das Geschrei?"
Schon saust er um Haaresbreite vorbei.
"Mein Vater, mein Vater, und spürest du‘s nicht,
es regnet; mir ist schon ganz nass das Gesicht!"
"Sei ruhig, ertrage den Regen mit Schneid;
jetzt wirst du gewaschen, es war höchste Zeit!"
"Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
die Gans auf der Straße, o scheuche sie fort!"
"Das Federvieh seh‘ ich , ich bin doch nicht dumm!
Das gibt einen Braten, die fahr ich gleich um!
Ich lieb dich, mich reizt deine fette Gestalt,
und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!"
"Mein Vater, mein Vater, jetzt tut´s einen Knall!"
Der Scheinwerfer splittert, ein Schrei und ein Fall...
Die Straße, sie färbt sich von Blut so rot.
Das Söhnchen, es lebt, doch die Gans, die ist tot.
Dem Vater, dem graust´s nach dem schrecklichen Rutsch.
Was nützt ihm die Gans, die Ural, die ist futsch...

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